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Welche Erkrankungen können mit Stoßwellentherapie und Physiotherapie behandelt werden?

Stoßwellentherapie und Physiotherapie haben sich zu einem Eckpfeiler moderner Rehabilitation, Schmerztherapie und Sportrehabilitation entwickelt. Durch die Kombination von mechanischen Stoßwellen mit fortschrittlichen physiotherapeutischen Verfahren wie der Tecar-Therapie und der Magnetfeldtherapie können Kliniken ein breites Spektrum an Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Weichgewebes nicht-invasiv, effizient und evidenzbasiert behandeln. Dieser Artikel beschreibt die häufigsten Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie und erläutert, warum Kliniken weltweit diese Technologien zunehmend einsetzen.

Shockwave Transformers - Shefmon

sw12 Stoßwellentherapiegerät

1. Chronische Schmerzen des Bewegungsapparates

1.1 Tendinitis und Tendinopathie

Eine der häufigsten Anwendungen der Stoßwellentherapie und Physiotherapie ist die Behandlung chronischer Sehnenentzündungen und -beschwerden. Erkrankungen wie Achillessehnenentzündung, Patellasehnenentzündung, Rotatorenmanschetten-Tendinopathie und Tennisarm gehen oft mit Kalziumablagerungen, verminderter Durchblutung und Mikroverletzungen im Sehnengewebe einher.

Die fokussierte Stoßwellentherapie zielt direkt auf die Schmerzursache ab, trägt zur Auflösung von Verkalkungen bei und regt die Neubildung von Blutgefäßen an. Die mechanische Stimulation fördert die Zellregeneration und verbessert gleichzeitig die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des geschädigten Gewebes. Diese Methode ist besonders wirksam bei Patienten, die nicht auf Medikamente oder konventionelle Physiotherapie ansprechen.

Kliniken setzen häufig auf fortschrittliche fokussierte Stoßwellensysteme wie die SW12 ESWT Pain Relieve Focus Shockwave Treatment Tecar Shock Wave Laser Therapy, um eine präzise Energiepenetration bis zu 8 cm zu erreichen, wodurch sie sich sowohl für oberflächliche als auch tiefe Sehnenbeschwerden eignet.
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1.2 Myofasziales Schmerzsyndrom

Das myofasziale Schmerzsyndrom ist durch Triggerpunkte, Muskelsteifheit und chronische Beschwerden gekennzeichnet. Die Stoßwellentherapie trägt dazu bei, verspannte Muskelfasern zu lockern, die Nervenempfindlichkeit zu reduzieren und die Durchblutung zu verbessern. In Kombination mit physiotherapeutischen Maßnahmen verkürzt sie die Genesungszeit deutlich und stellt die normale Muskelfunktion wieder her.

2. Sportverletzungen und Rehabilitation

2.1 Akute und chronische Sportverletzungen

Stoßwellentherapie und Physiotherapie werden in der Sportmedizin häufig zur Behandlung von Bänderzerrungen, Muskelrissen und Überlastungsverletzungen eingesetzt. Sportler benötigen oft eine schnelle Genesung ohne Operation, wodurch Stoßwellentherapien eine ideale Lösung darstellen.

Das Prinzip der ballistischen Stoßwellentherapie erzeugt kontrollierte Mikrotraumen, die die natürlichen Heilungsprozesse des Körpers aktivieren. Dieser Prozess beschleunigt die Gewebereparatur, reduziert Entzündungen und hilft Sportlern, schneller und mit geringerem Risiko einer erneuten Verletzung ins Training zurückzukehren.

2.2 Funktionelle Erholung nach der Verletzung

Die Physiotherapie spielt nach der anfänglichen Schmerzlinderungsphase eine entscheidende Rolle. Die Kombination von Stoßwellentherapie mit angeleiteten physiotherapeutischen Übungen stellt die Gelenkbeweglichkeit, die Muskelkraft und die neuromuskuläre Koordination wieder her und gewährleistet so eine langfristige Genesung anstelle einer kurzfristigen Symptomlinderung.

3. Gelenk- und periartikuläre Erkrankungen

3.1 Schulter-, Knie- und Hüftschmerzen

Degenerative Gelenkerkrankungen wie Schultersteife, überlastungsbedingte Knieschmerzen und Weichteilentzündungen der Hüfte sprechen gut auf Stoßwellentherapie und Physiotherapie an. Stoßwellen lindern Schmerzen, indem sie die Nervenleitung modulieren und die lokale Durchblutung um die Gelenkkapsel und das umliegende Gewebe verbessern.

Die kontrollierte Wärmeerzeugung während der Behandlung, die in den Zieltiefen etwa 43°C erreicht, verbessert die Gewebeelastizität und reduziert die Steifheit, wodurch die nachfolgende Physiotherapie effektiver wird.

3.2 Kalkbedingungen

Kalkschulter und ähnliche Erkrankungen eignen sich besonders gut für die Stoßwellentherapie. Die mechanische Einwirkung hilft, die Kalkablagerungen aufzulösen, sodass der Körper sie auf natürliche Weise abbauen und die Gelenkfunktion wiederherstellen kann.

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4. Rehabilitation nach Operationen oder Traumata

4.1 Postoperative Schmerzen und Schwellungen

Nach orthopädischen Eingriffen leiden Patienten häufig unter Schmerzen, Schwellungen und eingeschränkter Beweglichkeit. Stoßwellentherapie und Physiotherapie unterstützen die Rehabilitation, indem sie den Lymphabfluss verbessern, Schwellungen reduzieren und die Geweberegeneration anregen.

4.2 Verbesserte Zellregeneration durch Magnetfeldtherapie

Moderne Physiotherapiepraxen integrieren die Magnetfeldtherapie häufig in Rehabilitationsprogramme. Hochintensive gepulste Magnetfelder tragen dazu bei, geschädigte Zellen zu regenerieren, den Zellstoffwechsel zu steigern und die Durchblutung sowie die Sauerstoffaufnahme deutlich zu verbessern.

Fortschrittliche Systeme wie das Physio Magneto Therapy Machine mit einer Feldstärke von bis zu 4T ermöglichen eine Tiefengewebsstimulation und eignen sich daher für die postoperative Erholung, die Behandlung chronischer Schmerzen und die Sportrehabilitation.
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5. Chronische Schmerzsyndrome und neurologische Erkrankungen

5.1 Schmerzen im unteren Rücken und Ischias

Schmerzen im unteren Rückenbereich zählen nach wie vor zu den häufigsten Gründen für die Inanspruchnahme von Physiotherapie. Die Stoßwellentherapie reduziert Muskelverspannungen und verbessert die Durchblutung des tiefen Lendenwirbelgewebes, während die Physiotherapie die Körperhaltung und die Rumpfstabilität wiederherstellt.

In Kombination mit Magnetfeldtherapie können die Nervenempfindlichkeit reduziert, Entzündungen eingedämmt und eine langfristige Schmerzbehandlung ohne Medikamenteneinnahme erreicht werden.

5.2 Linderung nervenbedingter Schmerzen

Während die Stoßwellentherapie primär auf das Muskel-Skelett-Gewebe abzielt, ist sie aufgrund ihrer sekundären Wirkung auf die Nervenmodulation auch bei chronischen Schmerzsyndromen, bei denen Nervenreizungen vorliegen, von Nutzen.

6. Anwendungen zur Gewichtsreduktion und Stoffwechselunterstützung

Obwohl die Stoßwellentherapie in erster Linie zur Schmerzlinderung bekannt ist, unterstützt sie auch das Gewichtsmanagement und die Stoffwechselgesundheit. Stoßwellen regen die lokale Durchblutung und den Lymphabfluss an, wodurch lokale Fettablagerungen reduziert und der Gewebestoffwechsel verbessert werden.

Einige Stoßwellensysteme sind so konzipiert, dass sie die Körperkonturierung unterstützen, indem sie die Durchblutung verbessern und fibrotisches Gewebe abbauen. Dadurch stellen sie eine wertvolle Ergänzung für Physiotherapiepraxen mit Schwerpunkt auf Wellness dar.

Abschluss

Die Stoßwellen- und Physiotherapie zeichnet sich durch ihre nicht-invasive, klinisch vielseitige Anwendbarkeit und Eignung für ein breites Patientenspektrum aus. Sie verkürzt die Genesungszeit, minimiert Nebenwirkungen und lässt sich mit anderen Verfahren wie Tecar-Therapie, Lasertherapie und Magnetfeldtherapie zu umfassenden Behandlungsplänen kombinieren.

Für Kliniken bieten diese Technologien eine hohe Patientenzufriedenheit, ein breites Spektrum an Behandlungsindikationen und überzeugende klinische Ergebnisse, was sie zu einer strategischen Investition in moderne Rehabilitations- und Schmerztherapieleistungen macht.

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