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Was sollten Kliniken beim Kauf eines EMS-Stuhls für den Beckenboden beachten?

Da nicht-invasive Lösungen für die Beckenbodengesundheit in der Medizin und ästhetischen Medizin immer mehr Akzeptanz finden, sind Beckenboden-EMS-Stühle zu einer wichtigen Investition für Kliniken, Rehabilitationszentren und Praxen für Frauengesundheit geworden. Allerdings sind nicht alle Beckenboden-EMS-Stühle gleichwertig. Neben den grundlegenden Spezifikationen müssen Kliniken Technologie, Behandlungseffektivität, Patienteneignung, Betriebseffizienz und langfristigen Nutzen bewerten. Das Verständnis dieser Schlüsselfaktoren hilft Kliniken, Geräte auszuwählen, die echte klinische Ergebnisse liefern und gleichzeitig ein nachhaltiges Unternehmenswachstum unterstützen.

1. Behandlungstechnologie und Stimulationstiefe

Der Hauptnutzen eines EMS-Stuhls für den Beckenboden liegt in seiner Stimulationstechnologie. Kliniken sollten Systeme bevorzugen, die fokussierte elektromagnetische Impulse nutzen, anstatt auf oberflächliche elektrische Stimulation zu setzen.

1.1 Fähigkeit zur fokussierten elektromagnetischen Stimulation

Hochwertige EMS-Sessel zur Beckenbodenstimulation erzeugen fokussierte elektromagnetische Energie, die tief in die Beckenbodenmuskulatur eindringt. Dadurch wird die gesamte Beckenregion stimuliert, einschließlich tiefer liegender Muskelschichten, die mit willkürlichen Übungen oder herkömmlicher Elektrotherapie schwer zu erreichen sind. Eine Behandlungssitzung kann etwa 10.000 bis 12.000 supramaximale Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur auslösen und bietet somit ein deutlich intensiveres Training als manuelle Kegel-Übungen. Diese Technologie ist besonders wichtig für Kliniken, die Belastungsinkontinenz, postpartale Beckenbodenschwäche und altersbedingten Beckenbodenschwund behandeln.

Beckenboden-EMS-Stuhl - shefmon

2. Klinische Indikationen und Patientenabdeckung

Vor dem Kauf sollten Kliniken prüfen, ob das Gerät ein breites Spektrum an Patientenbedürfnissen abdeckt.

2.1 Anwendungen im Bereich Wochenbett und Frauengesundheit

Beckenboden-EMS-Stühle werden häufig zur Rückbildung nach der Geburt eingesetzt. Effektive Systeme helfen, den Tonus der Beckenbodenmuskulatur wiederherzustellen, die Blasenkontrolle zu verbessern und den durch Husten, Niesen oder körperliche Aktivität verursachten Urinverlust zu reduzieren. Speziell für die Frauengesundheit entwickelte Stühle können zudem die Erholung der Vaginalmuskulatur und die Beckenstabilität nach der Entbindung unterstützen.

Geräte wie der E0435 Women's Postpartum Repair EMS Beckenbodenstuhl sind darauf ausgelegt, die Erholung nach der Geburt, die Belastungsinkontinenz und die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch nicht-invasive elektromagnetische Stimulation zu unterstützen.
https://shefmon.com/product/e0435-womens-postpartum-repair-new-ems-chair-pelvic-floor-chair-ems-seat-ems-pelvic-floor-muscle-stimulator/

2.2 Unterstützung des Beckenbodens in den Wechseljahren und im Zusammenhang mit dem Alterungsprozess

Kliniken, die Patienten mittleren und höheren Alters betreuen, sollten berücksichtigen, inwieweit der Stuhl die langfristige Beckenbodengesundheit unterstützt. Effektives Beckenbodentraining mit EMS kann die Durchblutung des Beckenbodens steigern, die Muskelelastizität verbessern und die vaginale Gesundheit während der Wechseljahre unterstützen, wodurch das Gerät für eine breitere Zielgruppe relevant wird.

3. Behandlungserfahrung und Patientenkomfort

Patientenkomfort und -bequemlichkeit beeinflussen die Akzeptanz der Behandlung und die Häufigkeit von Folgebesuchen direkt.

3.1 Nicht-invasive Behandlungen, die in voller Bekleidung durchgeführt werden

EMS-Stühle für den Beckenboden sollten es Patientinnen ermöglichen, während der Behandlung vollständig bekleidet zu bleiben. Eine Standardsitzung dauert etwa 30 Minuten und erfordert weder Anästhesie noch einen operativen Eingriff oder Medikamente. Diese einfache Anwendung verbessert die Therapietreue der Patientinnen und ermöglicht es Kliniken, die Behandlungen nahtlos in ihre bestehenden Behandlungspläne zu integrieren.

3.2 Vorteil des passiven Trainings

Da die Muskelkontraktionen automatisch erfolgen, müssen die Patienten keine aktiven Übungen durchführen. Dies ist besonders vorteilhaft für Patienten, die Schwierigkeiten mit der korrekten Aktivierung der Beckenbodenmuskulatur haben oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

4. Behandlungseffizienz und klinische Ergebnisse

Kliniken sollten beurteilen, wie schnell Patienten spürbare Verbesserungen erfahren können.

4.1 Frühes Ansprechen und fortschreitende Verbesserung

Hochwertige EMS-Sessel zur Beckenbodentherapie führen oft schon nach wenigen Anwendungen zu spürbaren Verbesserungen der Blasenkontrolle. Bei fortgesetzter Behandlung nehmen Harnverlust, ungewollter Harnabgang und andere Beckenbodenbeschwerden allmählich ab. Diese schnelle Wirkung steigert die Patientenzufriedenheit und fördert die Therapietreue.

Der E0436 EMS-Stuhl zur Rehabilitation der Beckenbodenmuskulatur mittels elektromagnetischer Stimulation wurde entwickelt, um die darunter liegenden Beckenbodenmuskeln durch wiederholte supramaximale Kontraktionen zu stärken und so eine allmähliche und nachhaltige klinische Verbesserung zu unterstützen.
https://shefmon.com/product/e0436-electromagnetic-stimulation-pelvic-floor-muscle-rehabilitation-ems-chair/

5. Sicherheitsstandards und Behandlungskontrolle

Sicherheit ist bei jeder klinischen Anschaffung ein entscheidender Faktor.

5.1 Geregelte Energieabgabe

Kliniken sollten sicherstellen, dass der Stuhl eine stabile und kontrollierbare elektromagnetische Leistung erbringt. Eine gleichmäßige Stimulation beugt Beschwerden vor und gewährleistet gleichzeitig eine effektive Muskelaktivierung. Gut konzipierte Systeme bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Intensität und Sicherheit und eignen sich daher für wiederholte Anwendungen.

5.2 Nichtinvasives Risikoprofil

Da Beckenboden-EMS-Stühle ohne invasive Sonden oder elektrischen Hautkontakt auskommen, reduzieren sie das Infektionsrisiko und die Genesungszeit erheblich. Dadurch eignen sie sich sowohl für medizinische als auch für Wellness-Einrichtungen.

Beckenboden-EMS-Stuhl - shefmon

6. Betriebliche Effizienz und Klinikablauf

Neben der klinischen Leistungsfähigkeit muss sich die Ausrüstung reibungslos in den täglichen Arbeitsablauf integrieren lassen.

6.1 Zeitmanagement und Durchsatz

Dreißigminütige Sitzungen ermöglichen es Kliniken, mehrere Patienten pro Tag einzuplanen, ohne andere Behandlungen zu stören. Der passive Ablauf reduziert zudem die Arbeitsbelastung des Personals, da während der Sitzungen nur minimale Aufsicht erforderlich ist.

6.2 Platz- und Installationsaspekte

Kliniken sollten den Platzbedarf, die Mobilität und die Installationsanforderungen des Stuhls prüfen. Kompakte, stuhlbasierte Systeme lassen sich leichter in Behandlungsräumen, Frauengesundheitsbereichen oder Rehabilitationsbereichen aufstellen.

7. Langfristiger Wert und Kapitalrendite

Schließlich müssen die Kliniken prüfen, ob die Investition die langfristigen Geschäftsziele unterstützt.

7.1 Umsatzpotenzial durch mehrere Anwendungen

Beckenboden-EMS-Stühle eignen sich für verschiedene Anwendungsgebiete, darunter die Behandlung von Harninkontinenz, die Rehabilitation nach der Geburt, die Erhaltung der Beckenbodengesundheit und Wellness-Angebote. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es Kliniken, unterschiedliche Patientengruppen anzusprechen.

7.2 Patientenzufriedenheit und -bindung

Nichtinvasive Behandlungen mit sichtbaren Ergebnissen fördern wiederholte Besuche und positive Weiterempfehlungen. Hohe Patientenzufriedenheit führt zu einer stärkeren Kundenbindung und nachhaltigen Einnahmen.

Abschluss

Bei der Anschaffung eines EMS-Stuhls für den Beckenboden sollten Kliniken neben oberflächlichen Merkmalen auch auf technologischen Funktionsumfang, klinische Anwendbarkeit, Patientenkomfort, Sicherheit und Betriebseffizienz achten. Systeme, die eine gezielte elektromagnetische Stimulation ermöglichen, ein breites Spektrum an Bedürfnissen im Bereich der Beckenbodengesundheit abdecken und sich nahtlos in den klinischen Arbeitsablauf integrieren lassen, bieten den größten langfristigen Nutzen. Durch die sorgfältige Bewertung dieser Faktoren können Kliniken in EMS-Geräte für den Beckenboden investieren, die die Behandlungsergebnisse verbessern und gleichzeitig eine kontinuierliche und wirtschaftliche Leistungserbringung unterstützen.

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